30 April 2018

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des ersten Quartals 2018

FCA schloss das erste Quartal 2018 mit Rekordergebnissen. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 5,0 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, die wertberichtigte EBIT-Marge des Konzerns stieg um 0,5 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent, der wertberichtigte Nettogewinn stieg um 55 Prozent, der Nettogewinn um 59,0 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro. Die betriebliche Nettoverschuldung sank um 1,1 Milliarden Euro auf 1,3 Milliarden Euro. Die Ziele für das Geschäftsjahr 2018 werden bestätigt.

 

London, im April 2018

 

 

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen[1] belief sich auf 1.204.000 Fahrzeuge; dies ist ein Anstieg um fünf Prozent vor allem dank der Zuwächse in den Regionen NAFTA und LATAM sowie der Verbesserung der weltweiten Auslieferungen von Jeep um 37 Prozent.
  • Die Nettoumsatzerlöse beliefen sich auf 27,0 Milliarden Euro - ein Rückgang um 2,0 Prozent aufgrund der negativen Auswirkungen der Wechselkurse (ein Anstieg von 9,0 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen).
  • Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)[2] stieg um 19 Prozent auf 1,611 Milliarden Euro.
  • Die EBIT-Marge des Konzerns stieg auf 6,0 Prozent (+0,5 Prozentpunkte)
  • Der wertberichtigte Nettogewinn2 stieg um 55 Prozent auf 1,038 Milliarden Euro (+78 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen). Der Nettogewinn belief sich auf 1,021 Milliarden Euro, eine Verbesserung um 59 Prozent (+83 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen), wobei die finanziellen Aufwendungen und Ertragssteuern gesunken waren.
  • Die betriebliche Nettoverschuldung2 lag bei 1,3 Milliarden Euro, eine Verbesserung um 1,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahresende 2017.
  • Mit dem Produktionsbeginn des neuen Ram 1500 im Werk „Sterling Heights" (Michigan, USA) ist die erste Phase des Umstrukturierungsplans der Produktionskapazität in der Region NAFTA abgeschlossen.
  • Das Rating von FCA wurde von der Agentur S&P auf "BB+" unter Beibehaltung der positiven Prognose und von Moody's auf "Ba2" heraufgesetzt
  • Der Vorstand von FCA hat der Geschäftsführung die Genehmigung erteilt, einen Plan für die Abspaltung des Geschäftsbereichs Magneti Marelli zu entwickeln und umzusetzen

 

 

Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)

  • Das erste Quartal schloss mit Rekordergebnissen. Die EBIT-Marge des Konzerns stieg um 0,5 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent
  • Das wertberichtigte EBIT lag in der Region NAFTA mit 1,2 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahresquartals, die wertberichtigte EBIT-Marge stieg auf 7,4 Prozent - trotz Einführungskosten in Höhe von 0,3 Milliarden Euro und der negativen Auswirkungen der Wechselkurse
  • Die Region LATAM wies erneut eine Verbesserung auf und verzeichnete gegenüber dem Verlust im ersten Quartal 2017 eine Marge von 3,9 Prozent

 

Betriebliche Nettoverschuldung

  • Verbesserung der betrieblichen Nettoverschuldung um 1,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Dezember 2017, wobei die Investitionen im Vergleich zum ersten Quartal 2017 vor allem dank des Timings der Programme um 0,9 Milliarden Euro sanken
  • Der Cashflow aus dem operativen Geschäft lag bei 1,0 Milliarden Euro abzüglich der geringeren Investitionen
  • Weiterhin hohe verfügbare Liquidität bei 19,4 Milliarden Euro, nach der Rückzahlung von fälligen Obligationen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro

 

Wertberichtigter Nettogewinn

  • Verbesserung des wertberichtigten Nettogewinns um 55 Prozent aufgrund der anhaltenden hervorragenden operativen Performance
  • Rückgang der finanziellen Nettoaufwendungen um 127 Millionen Euro auf 309 Millionen Euro, vor allem wegen der kontinuierlichen Senkung der Bruttoverschuldung im Geschäftsjahr
  • Steuern auf den wertberichtigten Nettogewinn in Höhe von 264 Millionen Euro, ein Rückgang um 164 Millionen Euro, im Wesentlichen wegen der geringeren Steuerlast im Rahmen der Steuerreform in den Vereinigten Staaten

 

Ziele für das Jahr 2018[3]

Der Konzern bestätigt die Ziele für das laufende Geschäftsjahr:

  • Nettoumsatzerlöse ~ 125 Milliarden Euro
  • Wertberichtigtes EBIT ≥ 8,7 Milliarden Euro
  • Wertberichtigter Nettogewinn ~ 5,0 Milliarden Euro
  • Betriebliche Nettoliquidität ~ 4,0 Milliarden Euro

NAFTA

 

Verbesserung der wertberichtigten EBIT-Marge auf 7,4 Prozent trotz Produkteinführungskosten in Höhe von 0,3 Milliarden Euro

 

  • Der Marktanteil[4] in den Vereinigten Staaten lag mit 12,3 Prozent um 0,2 Prozentpunkte niedriger als im ersten Quartal 2017 - wobei der Marktanteil im Endkundenbereich bei 12,0 Prozent lag (+0,30 Prozentpunkte) und der Verkaufsmix an Flotten auf 23 Prozent der Verkaufszahlen insgesamt gegenüber den 26 Prozent im ersten Quartal 2017 sank.

 

  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen war allem den neuen Modellen Jeep Wrangler und Compass sowie dem Chrysler Pacifica zu verdanken, was teilweise durch niedrigeren Verkaufszahlen für Flotten aufgehoben wurde

 

  • Die gesunkenen Nettoumsatzerlöse spiegeln vor allem die positiven Auswirkungen der Verkaufszahlen, Mix und Nettopreise bei den bisherigen Modellen der Palette wider, die von negativen Auswirkungen der Wechselkurse mehr als aufgehoben wurden

 

  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT bei Steigerung der Verkaufszahlen, dank eines günstigeren Produkt- und Marktmix, der besseren Preise und der Senkung der Vertriebsgemeinkosten wurde auch vom Timing der Werbeausgaben beeinflusst, was durch die höheren Kosten für die Markteinführung und die verbesserte Ausstattung der Fahrzeuge, durch Abschreibungen im Zusammenhang mit neuen Fahrzeugen und ungünstige Wechselkursdauswirkungen mehr als aufgehoben wurde

 

LATAM

Zahl der Auslieferungen um 31 Prozent gestiegen; beste Marge in einem ersten Quartal seit 2013

 

  • Der Marktanteil6 sank in Brasilien um 1,5 Prozentpunkte auf 16,3 Prozent; in Argentinien verbesserte sich der Marktanteil um 12,6 Prozentpunkte auf 12,6 Prozent

 

  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen beruhte hauptsächlich auf den neuen Modellen Fiat Argo, Fiat Cronos, Fiat Strada und den in Pernambuco produzierten Modellen, was teilweise durch das Auslaufen der Produktion einiger Modelle aufgehoben wurde

 

  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Anstieg, der hauptsächlich der höheren Zahl der Auslieferungen, dem günstigeren Produktmix und den besseren Preisen zu verdanken ist, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse aufgehoben wurde

 

  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die höheren Nettoumsatzerlöse zurückzuführen, was teilweise durch höhere Werbekosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle aufgehoben wurde

 

 

APAC

Markteinführung der Marken läuft weiter - mit Auswirkung auf die kurzfristige Rentabilität

 

  • Der Rückgang der Absatzzahlen war auf die niedrigeren Verkaufszahlen des Joint Venture in China zurückzuführen

 

  • Die Zuwächse bei den konsolidierten Verkaufszahlen waren hauptsächlich dem neuen Jeep Compass zu verdanken

 

  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Rückgang, während die konsolidierten Verkaufszahlen stiegen, was durch einen ungünstigen Mix sowie die negativen Auswirkungen der Wechselkurse mehr als aufgehoben wurde

 

  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf die Erhöhung der Vertriebsgemeinkosten aufgrund der weiteren Aufwendungen zur Markteinführung von Alfa Romeo bedingt

 

 

EMEA

 

Stabile Marge von 3,2 Prozent; Anstieg der Verkaufszahlen bei Jeep um 42 Prozent

 

  • Der Marktanteil sank in Europa (EU28+EFTA) in der Pkw-Sparte um 0,3 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent und stieg bei Transportern7 um 0,5 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent. Die Zahl der Auslieferungen stieg bei der Marke Jeep um 42 Prozent und bei Alfa Romeo um 15 Prozent, während sie bei Fiat um 9 Prozent sanken

 

  • Die Verkaufszahlen und Nettoumsatzerlöse lagen im Wesentlichen auf Vorjahresniveau

 

  • Der leichte Anstieg des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen der Senkung der betrieblichen Kosten, die positive Wechselkursauswirkungen enthält, und der Vertriebsgemeinkosten zu verdanken, was teilweise durch die ungünstige Auswirkung der Preise aufgehoben wurde

 

Maserati

 

Kontinuierlicher zweistelliger Zuwachs der EBIT-Marge

 

  • Der Rückgang bei den Verkaufszahlen ist vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen des Modells Levante zurückzuführen und wurde teilweise durch die gestiegenen Verkaufszahlen der Modelle GranTurismo und GranCabrio ausgeglichen

 

  • Der Rückgang der Nettoumsatzerlöse war im Wesentlichen durch die niedrigeren Absatzzahlen und ungünstige Wechselkursauswirkungen bedingt, was teilweise durch einen positiven Marktmix und günstigere Preise ausgeglichen wurde

 

  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen und negative Wechselkursauswirkungen zurückzuführen, was teilweise durch Einsparungen bei den betrieblichen Kosten und den Vertriebsgemeinkosten sowie durch einen günstigen Marktmix ausgeglichen wurde

 

 

Zulieferteile (Magneti Marelli, Comau, Teksid)

 

Kontinuierlicher Anstieg der wertberichtigten EBIT-Marge dank Magneti Marelli

 

  • Die Nettoumsatzerlöse lagen mehr oder weniger auf Vorjahresniveau, mit Zuwächsen bei den Verkaufszahlen in allen drei Geschäftsbereichen, die durch die ungünstigen Wechselkursauswirkungen aufgehoben wurden

 

  • Das wertberichtigte EBIT lag auf dem Niveau des ersten Quartals 2017, bei gleichbleibenden Wechselkursen wäre es um acht Prozent gestiegen

 

  • Voraussichtlich wird die Abspaltung der Aktivitäten von Magneti Marelli8 Ende 2018/Anfang 2019 mit der Notierung an der Mailänder Börse abgeschlossen sein

 

*******

 

Diese Pressemitteilung und insbesondere der Abschnitt „Ziele für das Jahr 2018" enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", "geplant", Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche und sonstige Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; von der Fähigkeit des Konzerns, das Produktportfolio zu vergrößern und innovative Produkte anzubieten; starke Konkurrenz in der Automobilbranche; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; Veränderungen im Rating des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Übernahmen, Joint Ventures und andere strategische Allianzen Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, operative Synergien umzusetzen; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, einige Altersvorsorgepläne des Konzerns zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, angemessenen Zugang zu Finanzierungsquellen für die Vertragshändler des Konzerns und die Endkunden anzubieten oder zu organisieren; von der Fähigkeit des Konzerns, zur Umsetzung des industriellen Plans des Konzerns und Verbesserung der Tätigkeiten, der finanziellen Situation und der operativen Ergebnisse des Konzerns auf Finanzierungsquellenzuzugreifen; verschiedene Arten von Ansprüchen, Rechtsstreitigkeiten und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns; Unterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer und wirtschaftlicher und Instabilität ; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weiteren Risiken und unvorhersehbaren Faktoren.

 

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

 

Am 26. April 2018 ab 14:00 Uhr MESZ werden die Ergebnisse des ersten Quartals 2018 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

 

Weitere, vollständige Informationen entnehmen Sie bitte den englisch/italienisch-sprachigen Textversionen unter www.fcagroup.com.

 


[1] Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

[2] Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den englisch/italienisch-sprachigen Textversionen unter www.fcagroup.com Seite 6ff.

[3] Für das wertberichtigte EBIT und den wertberichtigten Nettogewinn ("Non-GAAP"-Maßnahmen) werden keine direkter vergleichbaren Ziele für den Posten der IFRS-Bilanz angegeben, da die im wertberichtigten EBIT und im wertberichtigten Nettogewinn nicht aufgeführten Erträge und Aufwendungen auf Basis der vom Konzern angewendeten Kriterien per definitionem nicht vorhersehbar und unsicher sind. Die Beträge enthalten keine Auswirkungen im Zusammenhang mit der angekündigten möglichen Abspaltung der Aktivitäten von Magneti Marelli

[4] Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit und Ward's Automotive, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

5 Zahl ist nicht bedeutsam.

6 Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit, der Nationalen Organisation der Automobilhändler und dem Verband der Automobilhersteller, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

7 Da in Bezug auf den Markt Italien keine Daten vorliegen, wurden die aufgeführten Daten für Italien abgeleitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlerspanne für die Kennzahlen.

8 Die Abspaltung von Magneti Marelli unterliegt den gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungen, den rechtlichen und steuerlichen Erwägungen, der endgültigen Genehmigung der Struktur der Transaktion durch den Vorstand von FCA sowie allen anderen Bedingungen im Zusammenhang mit derartigen Transaktionen. FCA kann jederzeit und aus jeglichem Grund die Transaktion ändern oder abbrechen und es besteht keine Zusicherung über Fristen oder den Abschluss.

 

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